Eigentlich hatten wir vorgehabt, von Alcala del Jucar weiter durch das Inland nach Norden zu fahren. Aber Monika muss nochmal zu ihrem Arzt in Valencia, und noch sind wir nicht so weit davon entfernt. Wir fahren also runter nach Valencia und stellen uns wieder auf den Valencia Camper Park bei Bétera, von wo man sehr gut mit der Bahn nach Valencia reinkommt.
Am nächsten Morgen können wir beruhigt weiter fahren, aber wie? Angedacht waren spannende Orte im Inland wie Molina de Aragon, Monasterio de Piedra, die Weingegend bei Borja und die Naturlandschaft der Bardenas Reales. Dann sollte es zwischen Jaca (ES) und Pau (FR) über die Pyrenäen gehen und westlich vom Zentralmassiv durch Frankreich hoch. Schöner Plan – aber ein dickes Regenband zieht die kommenden Tage über die Gegend, in die wir wollten. Das Haupt-Problem für uns dabei ist, dass der Regen in den Pyrenäen viel Schnee bringt und wir unsere geplante Pyrenäen-Querung am Somport dann doch lieber sein lassen sollten. Also doch wieder am Mittelmeer rüber nach Frankreich. Dann können wir auch gleich hochfahren nach Palamos und dort das schlechte Wetter vorbei ziehen lassen…
So kommt es, dass wir am 11.4. schon in Palamos ankommen und ein paar Tage hier stehen. Wir lassen den Regen durchziehen, machen einige Spaziergänge und Monika auch noch eine Radtour in das kleine mittelalterliche Städtchen Pals.












Am 15.4. geht es dann weiter. Wir verlassen Spanien nach insgesamt 176 Tagen und 1997 Kilometern.
Spätestens im Oktober wollen wir aber zurück kommen.
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