Es waren sehr schöne 4 Monate in der Ferienwohnung und bei dem zwischenzeitlich auch mal schlechtem Wetter waren wir sehr froh, die Wohnung zu haben. Jetzt freuen wir uns auch darauf, wieder unterwegs zu sein. Für die Rückreise nach Norddeutschland können wir uns bis Ende April Zeit lassen, und vielleicht ist es dann dort oben auch schon etwas wärmer…
Wir haben uns auch schon ein paar interessante Highlights herausgesucht und so die Strecke etwas vorgeplant, aber -und das sei schon verraten- das kann und wird sich alles ändern!
Gleich zu Beginn des April stehen die Oster-Feiertage an, die wichtigsten Feiertage in Spanien, die erste „Hochsaison“ und dementsprechend voll ist es dann überall. Wir haben auf dem kleinen schönen Campingplatz in Benigembla früh vorgebucht und uns so einen schönen Stellplatz über die Feiertage gesichert.
Die 7 Tage im Jalon-Tal sind wieder sehr schön. Monika ist viel mit dem Rad unterwegs und ich versuche auf meinen Spaziergängen wieder beweglicher und schmerzfreier zu werden. Zweimal bekommen wir auch noch Besuch aus Denia und ansonsten geniessen wir das tolle Wetter und das draussen sein.
















Am Dienstag nach Ostern fahren wir weiter. Mit einem Zwischenstop in Gandia landen wir schliesslich in Bellús in der Nähe von Xativa.
Der kleine Ort am Stausee von Bellus hat einen großen Womo-Stellplatz in der Nähe des Schwimmbades und dort auch eine Bar mit rockiger Musik und ab und zu Live-Konzerten. Zwischen Xativa und Bellus schlängelt sich der Riu Albaida durch ein schmales, grünes Tal und dort hatte man in der „Cova Negra“ Spuren des Neanderthalers gefunden. Am nächsten Tag machen wir eine Rad- und Wandertour in die Schlucht hinein und zu den Höhlen Cova de Petxina und Cova Negra. Beide Höhlen sind durch Stahlzäune abgesperrt und nur von aussen zu besichtigen.
Internet: Cova Negra auf Wikipedia











Am Donnerstag kommen wir in die Region Kastilien-La Mancha. In der Schlucht des Riu Jucar zieht sich dort der Ort Alcalá del Júcar malerisch den Felsen hinauf. Der Ort ist einer der „Pueblos mas bonitos de Espana“ und nach dem Mittagessen schleppen wir uns in der Hitze (heute bis 27 Grad) durch den Ort hoch zu einer schönen Aussicht – ganz bis zum Castillo schaffen wir es nicht. Die Beleuchtung des Ortes abends ist nochmal ein besonderes Flair, die ich auf einer kleinen Abendrunde noch einfange.










Am nächsten Tag ändern sich dann die Pläne für unsere weitere Reise – aber das ist eine andere Geschichte…
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