Finale in Denia

Es sollte der letzte Monat in Denia sein und wir hatten noch einiges vor gehabt. Aber ich musste ja unbedingt mal Paddel-Tennis ausprobieren und stürzte dabei unglücklich. Der Arzt diagnostizierte später multiple Prellungen und Zerrungen. Drei Wochen unter starken Schmerzmitteln waren die Folge. Aber damit lebte es sich wieder einigermaßen gut, Spaziergänge waren wieder möglich und wurden immer länger. Aber: kein Alkohol, und damit auch kein Bier! Die letzte Märzwoche dann der Versuch komplett ohne die Schmerzmittel auszukommen, aber das ist doch noch ziemlich schmerzhaft – und ich soll ja nicht in die Schonhaltung verfallen! Wird sich also noch etwas hinziehen…

Vor dem Sturz hatten wir noch Jolande und Bobby in ihrer neuen Wohnung in Jesus Pobre besucht. Die zwei Niederländerinnen fahren genau dasselbe Adria-Wohnmobil wie wir, nur ein 1 Jahr jüngeres Modell, und wir hatten uns auf dem Stellplatz von Brigitte und Kurt kennengelernt. Ein schönes Plätzchen haben sie gefunden mit freiem Blick zum Montgo…

Kurz nach dem Sturz von Andreas ging auch die Schönwetter-Phase zu Ende. Es kühlte etwas ab und regnete – zeitweise war das Wetter in Norddeutschland sogar etwas besser als hier. Es sei ihnen gegönnt, die Phase währte aber nur kurz.

(Bild: verkürzter Strand nach dem Sturm…)

Von den Fallas in Denia konnten wir einen ersten Eindruck bekommen, den ich in einem separaten Blog-Artikel schon bebildert habe.

Monika hatte sich die letzten 2,5 Monate unter die Spanierinnen im Sport-Center gemischt und bei Aqua-Fitness, Tanz und Equilibrate viel Spass gehabt. Sie war auch noch etliche Male mit dem Rad unterwegs und bei schlechterem Wetter oder abends zuhause am handarbeiten:

Ende März endet jetzt unser Aufenthalt in der Ferienwohnung. Mit dem Packen beginnen wir drei Tage vorher, aber wir bekommen unsere Sachen doch erstaunlich gut in dem Womo wieder unter. Abschiedstreffen mit den hier gewonnenen Freunden, die so nach und nach auch den Weg zurück in den Norden antreten oder schon dort wieder angekommen sind. Es wird auch Zeit: Ostern steht vor der Tür, und wir merken deutlich wie es in Denia voller wird. Ein letzter Strandspaziergang zum Teneré, ein letztes Frühstück dort und dann heißt es: Adieu Denia, bis in ca. 8 Monaten!


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